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Pension Bismarck informiert über Berlin - Inforamtionen für Besucher und Touristen

Die Auswahl des Architekten, der den Zuschauerraum der Staatsoper Berlin gestaltet und gleichzeitig Generalplaner für die Sanierung des gesamten Musiktheaters wird, ist keine Angelegenheit der Politik. Das bestätigte gestern Senatsbaudirektorin Regula Lüscher im Bauausschuss des Abgeordnetenhauses. Es handele sich um ein „ganz normales Vergabeverfahren“. Der Bauherr, also das Land Berlin, könne erst dann, wenn die Vergabestelle entschieden habe, „ seine Wünsche und Vorstellungen einbringen“.
Lüscher weigerte sich, zu den laufenden Verhandlungen mit den drei Preisträgern des Wettbewerbs für den Innenraum der Oper etwas zu sagen. Auch nicht zu den Kriterien, nach denen der Generalplaner ausgewählt wird. „Das darf ich nicht, die Vergabe muss juristisch sauber abgewickelt werden.“ Einen Zeitpunkt, wann das Verfahren abgeschlossen ist, wollte sie auch nicht nennen. Dem Vernehmen nach gibt es aber Probleme zwischen Berlin und dem Bund (der die Sanierung finanziert), die Auswahl des Architektenbüros zu koordinieren.
Demnach hoffen die Behörden, dass der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Kultur-Staatssekretär Bernd Neumann (CDU) sich intern einigen, wer den Zuschlag erhalten soll und diese politische Vorgabe ins Vergabeverfahren eintakten. Im Rennen sind noch der Architekt Klaus Roth mit einem Entwurf für eine Modernisierung des Zuschauersaals, außerdem die Büros Hentrich-Petschnigg & Partner (HPP) sowie von Gerkan, Marg und Partner (gmp), die bei der historischen Gestaltung des Innenraums bleiben wollen. Wer auch immer Generalplaner wird, kann nicht sicher sein, dass er seinen Entwurf für den Zuschauerraum verwirklichen darf.
Die Opposition kritisierte im Bauausschuss das Vergabeverfahren. Es sei problematisch, dass die Teilnehmer nur vier Wochen Zeit gehabt hätten, Vorschläge einzureichen, erklärten die Grünen. Die CDU rügte, das Parlament habe keinerlei Einfluss auf die Entscheidungen. Die FDP bemängelte, die Diskussionen über die Ausgestaltung des Wettbewerbs sei zu spät geführt worden.
Senatsbaudirektorin Lüscher verteidigte das Auswahlverfahren für den Generalplaner mit einem „integriertem Wettbewerb“ für den Innenraum. Dabei hätten die Teilnehmer zeigen müssen, dass sie in der Lage seien, solche komplexen Bauaufgaben für die Sanierung abzuwickeln. Ulrich Zawatka-Gerlach
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 03.07.2008)

Die Arbeiten an der Spandauer Brücke beginnen am 7.Mai 2008

Ab diesem Zeitpunkt werden die Autobahnausfahrten an der Spandauer Brücke für zwei Jahre gesperrt bleiben. Gäste die zu mir ins Haus möchten sollten, wenn sie aus Richtung Hamburg kommen in jedem Fall die Ausfahrt ICC nutzen und dann über den Kaiserdamm / verlängerte Bismarckstr. anreisen. Wer aus Richtung Potsdam oder Schönefeld kommt sollte ebenfalls die Ausfahrt ICC/Funktrum rausfahren.

Aufgrund der Bauarbeiten wurde die Autobahn um eine Fahrspur verengt. Dadurch kommt es seit Anfang Juli zu erheblichen Staus und Verkehrsbehinderungen auf der Stadtautobahn zwischen Dreieck Funkturm und Seestraße und Tegel.

von Berlin nach Usedom

Radfahrweg Berlin Usedom offiziell vorgestellt
Der Radfernweg von Berlin nach Usedom ist am Dienstag offiziell in Berlin vorgestellt worden. Der Radweg werde den strukturschwachen Regionen im Barnim und in Vorpommern wichtige Impulse geben, sagte der Landesvorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC), Benno Koch, in Berlin. In den kommenden Monaten sollen auch die letzten kurzen Bauabschnitte der Strecke fertiggestellt werden.Nach Angaben des Sprechers des Regionalen Fremdenverkehrsverbandes Vorpommern, Tobias Valentin, ist der Radtourismus ein wichtiger Wachstumsmarkt für die Regionen. Zur besseren Vermarktung sei daher extra ein Logo für den Radweg entworfen worden. Mit einem umfangreichen Marketingprogramm werde in den kommenden Wochen zusätzlich auf Sehenswürdigkeiten entlang des Radfernwegs hingewiesen, sagte Valentin.Der Fernweg hat nach ADFC-Angaben eine Länge von etwa 240 Kilometern. Von Usedom führt er weiter bis noch Szczecin (Stettin). Mit der 3. Ostseefahrt des ADFC wird die Strecke ab 30. September offiziell eingeweiht. Dann sollen einzelne Abschnitte unter anderen mit dem brandenburgischen Verkehrsminister, Reinhold Dellmann (SPD), und verschiedenen Landräten eröffnet werden. An der Realisierung des Projekts sind zahlreiche Ämter und Kommunen beteiligt gewesen.
(radweg-berlin-usedom.net )

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